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Förderprogramm zur Sanierung und Innovation im Gebäudebestand einführen
Von "Energie- und Klimaschutzkonzept"
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Das Heizen zur Erzeugung von Raumwärme nimmt einen großen Anteil am Gesamtenergiebedarf und den Treibhausgasemissionen der Stadt ein. Die energetische Sanierung des Gebäudebestands stellt einen zentralen Baustein zur Reduktion des Wärmebedarfs dar. Die Dämmung von Dach und Fassade und der Einbau moderner Fenster senken den Energieverbrauch langfristig. Die Verantwortlichkeit für die Sanierung von Gebäuden liegt größtenteils in privater Hand. Ein Förderprogramm zielt darauf ab, den Wärmebedarf und die Treibhausgasemissionen im Wohnsektor durch hochwertige Sanierungsmaßnahmen zu reduzieren. Im Fokus stehen vor allem Gebäude älterer Generationen, welche sehr aufwändig und kostenintensiv zu sanieren sind.
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Letztes Update: 2. August 2024
Veröffentlicht am 2. August 2024
Kommentare(6)
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Profil von Norbert Behrens
Gepostet von:Norbert Behrens
vor 2 Jahren
eine energetische Sanierung im -älteren-Gebäudebestand birgt ein hohes Einsparpotential, hier sollte die Stadt gezielt unterstützen. Für eine sozial ausgewogene Förderung wäre eine Staffelung nach Gebäudealter und eventuell Einkommmensgrenzen denkbar
Profil von Karn Michelle Bollman
Gepostet von:Karn Michelle Bollman
vor 2 Jahren
Und genau da liegt das Problem -- Gebäude ältere Generationen - und da stehen sehr viele in TSST. Nicht zu finanzieren - und nicht zu stemmen für die die noch drin wohnen -- meistens Rentner --------------
Profil von L. E.
Gepostet von:L. E.
vor 2 Jahren
@Karn Michelle Bollman
Da hätte ich mir einen etwas differenzierteren Kommentar erhofft. Kennen Sie den Kontostand aller Bewohner von älteren Häusern?
Es geht hier ja nicht um eine Sanierungsplicht, sondern um eine Unterstützung von Sanierungsinteressierten.
Profil von Karn Michelle Bollman
Gepostet von:Karn Michelle Bollman
vor 2 Jahren
@L. E. Ich gebe Ihnen einen differenzierten Kommentar zurück. Nein kenne ich nicht - bin aber schon ein paar Jahrzehnte auf diesem Planeten - Für viele von diese Gebäuden wären investitionen ab 50,000/75,000 der Anfang - !! kann bis zu 100,000.- und mehr Euro gehen. Eine Förderung von wieviel - 10/20/30/40/50 Prozent der Kosten ? Kann die Stadt TSST nicht leisten.
Profil von L. E.
Gepostet von:L. E.
vor 2 Jahren
@Karn Michelle Bollman
Da sind wir einer Meinung. Es geht ja auch nicht um eine Pflicht, sondern ein zusätzliches Angebot. (Und über KfW gibt es viele Förderprogramne)
Und diejenigen, die ihr Haus vererben oder verkaufen wollen, erhöhen den Wert des Hauses erheblich.
Profil von Arne Keßler
Gepostet von:Arne Keßler
vor 2 Jahren
@Karn Michelle Bollman und L.E.
Energetische Sanierungsmaßnahmen sind vom Investitionskostenaufwand sehr unterschiedlich. Eine schrittweise Sanierung kann die Lösung sein. Wahrscheinlich ist die Umsetzung kostengünstigerer Maßnahmen, wie die Dämmung einer oberste Geschossdecke oder auch der Austausch der Fenster, im ersten Schritt in vielen Fällen möglich.
Wichtig ist, die Maßnahmen so umzusetzen, dass eine ggf. spätere Maßnahme (z. B. Dämmung der Außenwand) bautechnisch mitgedacht wird.
Um Kosten einzusparen helfen Maßnahmen in Eigenvornahme (vielleicht können Kinder und Enkel helfen). Sinnvoll kann auch Nachbarschaftshilfe sein.
Um sein Gebäude energetisch zu bewerten und (Kosten)Einsparungs-Effekte einer Sanierung aufzuzeigen kann das einfache kostenfreie Tool des Passivhaus-Instituts EnBil helfen.
https://passipedia.de/enbil
Grundsätzlich ist eine Unterstützung durch die Stadt zu befürworten und wenn es das kostenfreie Angebot aufsuchender Energieberatung ist.
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Energie
