Zum Hauptinhalt wechseln

Klimaschutzthemen in Stadt- und Bebauungsplanung verankern

Von "Energie- und Klimaschutzkonzept"

Zum Projekt

Bei Ausweisung von Neubauflächen oder neuaufgestellten Bebauungspläne sollten energieeffiziente Standards festgelegt werden, um Klimaschutz, Umweltschutz und Nachhaltigkeit von Anfang an in die Planung mit einzubeziehen. Ziel ist es, städtische Umgebungen zu schaffen, die den Energieverbrauch minimieren, erneuerbare Ressourcen nutzen und den CO2-Ausstoß reduzieren. Dies kann durch Checklisten und interne Standards für die Integration von Grünflächen, nachhaltigem Design, kurzen Wegen und effizientem Abfallmanagement erreicht werden. Das Umweltbundesamt sowie das Land Hessen haben Kriterienkataloge für die Berücksichtigung von Klimaschutzaspekten in der Stadtplanung veröffentlicht, welche eine geeignete Grundlage bilden.

Offizielle Updates

Letztes Update: 2. August 2024

Kommentare(8)

Kommentare sind nicht möglich, da dieses Projekt derzeit nicht aktiv ist.
Zuletzt Kommentare wurden geladen.
Profil von T. P.
Gepostet von:T. P.
vor 2 Jahren
Die Stellplatzsatzung soll dahingehend geändert werden, dass für Wohngebäude und sonstige Gebäude nicht mehr 2 Stellplätze je Wohnung nachzuweisen sind, sondern nur noch 1 Stellplatz. Dafür unterstützt die Stadt finanziell die Einrichtung von (Elektro)Carsharing-Angeboten oder ein vergünstigtes ÖPNV-Jahresticket.
  • 1 gefällt mir
Profil von Arne Keßler
Gepostet von:Arne Keßler
vor 2 Jahren
Die energieoptimierte Bauleitplanung hat das Potenzial, eine Baukostensenkung zu bewirken. Optimiert ausgerichtete und kompakte Gebäude mit Haupt-Fensterflächen von Aufenthaltsräumen (Wohnzimmer, Kinderzimmer) nach Süden können durch einen geringeren Wärmeschutz (Dämmung) höchste Effizienzstandards erreichen. Durch die Bauleitplanung und Festsetzungen im Bebauungsplan bzw. in städtebaulichen Verträgen kann die Stadt Taunusstein darauf hinwirken. Unterstützung kann es dabei vom Hessischen Wirtschaftsministerium geben. Das noch zu erarbeitende Konzept für das Baugebiet "Auf dem Hof" könnte sich dazu als (übertragbares) Vorzeigeprojekt eignen.
  • 2 gefällt mir
Für den kommunalen Wohnungsbestand könnte die serielle Sanierung zum Net-Zero-Standard ermöglicht werden: www.energiesprong.de Die Finanzierung ist über den BEG-Bonus und Einsparungen bei Energie- und Instandhaltungskosten möglich
    Profil von Arne Keßler
    Gepostet von:Arne Keßler
    vor 2 Jahren
    @Marianne Häußer Ja, bei der gleichzeitigen Modernisierung von vielen Gebäuden ähnlichen Typs kann die serielle Sanierung zu Kosteneinsparungen führen.
      Profil von Jürgen Land
      Gepostet von:Jürgen Land
      vor 2 Jahren
      Als erstes empfehle ich auf alle städtischen Gebäude Photovoltaik-Anlagen und Solar-Anlagen für Warmwasser zu installieren. Bürger dran beteiligen, dann kann jeder was verdienen, Heidenrod macht es vor, wobei die sehr viel mit Wind- anlagen machen. Seit 2007 mache ich mein Warmwasser über Solar und 2012 Strom über Photovoltaik. Ist eine gute Sache!
      • 3 gefällt mir
      Profil von L. E.
      Gepostet von:L. E.
      vor 2 Jahren
      @Jürgen Land Rettet den Taunuskamm Richtiger Ansatz: PV ist im Moment günstig wie noch nie und bringt gute Erträge. Auch die Idee, Bürgern die Möglichkeit zur Beteiligung zu geben ist super. Hauptsache in Taunusstein keine Windkraft.
        Profil von Jürgen Land
        Gepostet von:Jürgen Land
        vor 2 Jahren
        @L. E. Was spricht eigentlich gegen die Windkraft ? Ist noch effektiver !
        • 2 gefällt mir

        Teilen

        Gepostet von

        unbekannte Person am 3. Mai 2024

        Aktueller Status

        Unter Berücksichtigung!

        Themen

        Energie