Zunächst: Toller und lebendiger Austausch zum Themenschwerpunkt „Menschen/Interessengruppen“ - das freut uns sehr. Denn Dialog ist sicher ein wichtiger Punkt für mehr Rücksichtnahme im Miteinander.
Wir würden uns sehr freuen, wenn wir noch eine Reihe von Ideen oder Vorschlägen für praktische Maßnahmen hier sammeln könnten, konkret zur Frage: Wie kommen wir zu mehr Rücksichtnahme in Feld, Wald und Flur untereinander? Wir sind gespannt!
Menschen – Konflikte zwischen unterschiedlichen Nutzern
Von "Team Taunusstein nimmt Rücksicht"
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Z. B. (zu schnelle Radfahrer, Wegebeschädigung durch Reiter usw.)
Hier darf über Lösungsansätze diskutiert werden.
Offizielle Updates
Letztes Update: 14. März 2022
Veröffentlicht am 9. März 2022-Letzte Bearbeitung am 14. März 2022
Kommentare(23)
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Profil von Inge Fill
Gepostet von:Inge Fill
vor 4 Jahren
Reiter sind in der Regel sehr freundlich, grüßen immer.
Profil von Inge Fill
Gepostet von:Inge Fill
vor 4 Jahren
Profil von Inge Fill
Gepostet von:Inge Fill
vor 4 Jahren
@inge-fillReiter sind in der Regel sehr freundlich, grüssen immer. Ich grüße Reiter nicht. Bei meinen Spaziergängen im Breich Wehen Richtung Neuhof /Orlen gibt es sehr viele Reiter, von denen einige ruecksichtslos die vorhandenen Wege auf ganzer Breite zerreiten. Es wird keine Ruecksicht auf die Bedürfnisse der Spaziergänger genommenen. Man sollte annehmen, dass Menschen wenn sie auf einem Pferd sitzen, blind sind und nicht sehen was sie anrichten. Ein Erlebnis der besonderen Art: Vor einiger Zeit war ich auf einem Weg der sehr zerritten ist unterwegs. An einer Stelle wo der Morast besonders tief war und mir am Rande nur noch ca. 30cm zur Verfügung standen wo man gehen konnte, begegneten mir ein Reiterpaar. Ich blieb stehen, um sie vorbei zu lassen. Da forderte mich die Frau auf, dort wegzugehen weil sie auf diesem kleinen Stück Weg reiten wolle. Als Begründung für diesen Wunsch gab sie an, dass ihr Pferd nicht durch den Dreck laufen wolle. Mit dem Hinweis, dass nicht ich sondern Reiter diesen Morast verursacht hätten, weigerte ich mich. Der Mann rief ann irgend etwas zu und die armen "Gaeule" mussten dann durch den Dreck laufen.
Ich weiß aus Erfahrung, dass es keinen Zweck hat, Reitverbotschilder aufzustellen, weil sich ein Großteil nicht daran haelt. Aber wäre es nicht möglich , dass Reiter auch Platz fuer Spaziergänger lassen. Ma muss doch nicht immer die ganze Breite des Weges benutzen vor allem im Wald wo die Wege schmal sind
Eine andere Sache: Wenn die Pferde zum Ausritt aus ihrem Stall kommen, lassen sie in den ersten 50 bis 100 Metern ihren Gefühlen freien lauf. Die Straße ist in diesem Bereich - auf gut deutsch - staendig vollgeschiissen. Wenn es regnet verteilt es sich ueber die ganze Straße. Ich weiß nicht was Reiter sich dabei denken. Haben sie keine Augen im Kopf? Sie müssen doch sehen was sie anrichten. Mit ein wenig guten Willens könnte man die ersten paar 100 Metern doch am Rande der Straße reiten.
Profil von Christiane Munzel
Gepostet von:Christiane Munzel
vor 4 Jahren
@Inge Fill Es ist bedauerlich, dass Sie diese schlechten Erfahrungen immer wieder machen. Alle Pferde können durch Matsch laufen, in der Regel sind die Winterweiden, auf denen sie stehen, vermatscht. Wie ich oben schon schrieb, halte ich es anders und kommuniziere dies auch gerne.
Ich halte Reitverbote für unangemessen, da sich die Problematik der "Vermatschung" auf eine kurze Zeit beschränkt. Ein Reitverbot würde aber immer gelten.
Was die Pferdeäppel angeht: Bei Pferden ist es nicht möglich, zu steuern, wann sie sich erleichtern. Allerdings gibt es bestimmte Wege, auf denen sie bevorzugt ihren Ballast abwerfen, und da es auf dem Pferderücken deutlich wahrnehmbar ist, wann der Vierbeiner dies tut, kann man sich diese Wege auch merken. Somit kann man durchaus an den betreffenden Stellen an der Seite reiten.
Ein nicht erwiderter Gruß allerdings veranlasst keine/n Reiter/in dazu, mehr Rücksicht zu nehmen. Eher im Gegenteil.
Profil von Rolf Endris
Gepostet von:Rolf Endris
vor 4 Jahren
Generell sollte jede(r) auf jeden Rücksicht nehmen. Ich halte immer an, wenn z.B. Pferde vor mir sind und lasse diese mit Ihren Reiter(innen) erst passieren. Bei Hunden ist es schon schwieriger zu erkennen ob diese angeleint sind bzw. auf Ihre Halter hören. Schlimm finde ich die langen Laufleinen, die man als Radfahrer oft nicht sieht.
Profil von Rolf Endris
Gepostet von:Rolf Endris
vor 4 Jahren
Ich fände diesen Vorschlag mit dem Radweg auf der ehemaligenStrecke der Aartalbahn auch sehr sinnvoll, dann könnte ich mit meinem Rollstuhl Handbike auch mal nach Wiesbaden fahren. Durch den Wald ist das ja eher ein Abenteuer.....
Profil von Waltraud Dr.Haenel
Gepostet von:Waltraud Dr.Haenel
vor 4 Jahren
Bei meinen häufigen Waldspaziergängen oder Radtouren oberhalb von Bleidenstadt hatte ich selten Ärger oder Gefährdungen durch Reiter, Radfahrer oder Hunde erlebt.
Der gegenseitige Umgang ist in der Regel höflich und rücksichtsvoll. Ich mache sehr früh deutlich, dass ich meinen Weg ganz rechts fortsetzen, notfalls auch ausweichen werde. Reiterinnen halten oft ihre Pferde an, Radfahrer bleiben rechts in der Spur, Hundehalter bleiben samt Hund höflich stehen und warten, bis ich vorbeigegangen bin.
Viele Probleme habe ich aber mit dem Zustand der Wege nach Fällarbeiten. Zur Zeit sind zahlreiche Wege nicht mehr begehbar. Plötzlich steht man vor einer Barrikade von über den Weg gefallenen Baumstämmen. Kein Ausweichen ist möglich. Also umkehren, den nächsten Weg nehmen. Dieser ist aber nur noch ein Matschfeld mit tiefen Wasserlöchern, die an Bombentrichter erinnern.
Ich habe Verständnis für die Überlastung der Forstarbeiter nach diesen schlimmen Stürmen, bitte aber dennoch darum, die wichtigsten Wanderwege zum Wohl der zahlreichen Waldspaziergänger irgendwann einmal wieder freizusägen.
Profil von Christiane Munzel
Gepostet von:Christiane Munzel
vor 4 Jahren
Lösungsansatz für: Durch Reiter beschädigte erdgebundene Wege
In den regenreichen Jahreszeiten entstehen durch Beritt von erdgebundenen Wegen matschige Stellen, die durch weiteres Bereiten während der Trocknung wieder ausgeglichen werden. Insofern entsteht selten ein dauerhafter Schaden am Weg.
Für Spaziergänger ist es ärgerlich, wenn sich eine Matschwüste eröffnet, weil der Wiesen- oder Waldweg auf voller Breite plus Randstreifen zerritten wurde.
Für mich als Reiterin ist diese Zerstörung ebenso ärgerlich wie unhaltbar.
Ein Aufwühlen des aufgeweichten Bodens durch Pferdehufe ist unumgänglich, es sei denn, man bereitet den Weg ein halbes Jahr lang gar nicht und nutzt nur die wassergebundenen Wege (Schotterwege), was in Folge auch wieder zu Konflikten führt.
Allerdings gibt es verschiedene Maßnahmen, die man als Reiter ergreifen kann, um den Schaden zu minimieren und die Nutzung dieser Wege auch anderen erleichtern kann:
1. Reiten im Schritt. Im langsamen Tempo entsteht naturgemäß weniger Schaden als im schnellen.
2. Reiten immer nur auf der gleichen, bereits beschädigten Seite, so dass eine Hälfte des Weges nicht von Pferdehufen zertrampelt wird.
Beides praktiziere ich seit einigen Jahren und kommuniziere es auch gegenüber anderen Reitern.
Leider führt selbst dieses, meiner Meinung nach rücksichtsvolle Verhalten zu Diskussionen.
Beispiele:
Ein Herr in Halbschuhen sprach mich auf die "schweren Schäden" an einem Weg an (es war einer der ersten sonnigen Tage im Februar). Abgesehen davon, dass sein Schuhwerk auch bei Nichtberitt des Weges unzulänglich gewesen wäre, waren die angeblich schweren Schäden auf der besagten längeren Wegstrecke auf einzelne, gut zu umgehende Bereiche beschränkt. Hier klafft eine große Lücke in der Wahrnehmung und Erwartungshaltung der Waldnutzer.
Auf einem Abschnitt der Eisenstraße ist eine Hälfte des Schotterweges gerade, die andere schräg abfallend. Ich war mit einer Reitergruppe unterwegs, als uns zwei ältere Fahrradfahrer entgegen kamen. Da die Pferde mit dem schräg abfallenden Boden keine Probleme haben, wechselten wir dort hinüber, um den Fahrrädern die gerade Seite zu überlassen. Von meiner Reitrichtung aus war dies die linke Seite. Statt eines "Guten Tag" (als Erwiederung auf meinen Gruß) kam "Haben wir hier jetzt Linksverkehr?"
Auch hier gibt es erstaunliche Unterschiede in der Wahrnehmung.
Des öfteren begegnen wir auf Nebenwegen Hundebesitzer, deren Hunde noch Unsicherheit in der Begegnung mit anderen Tieren zeigen. Während die Pferde aus meiner Gruppe ruhig und entspannt bleiben, auch wenn ein Hund bellend und knurrend an der Leine zerrt, so trifft der Zorn der Hundebesitzer leider uns. Sie sind extra auf den Nebenweg gegangen, um niemanden zu begegnen. (Nunja, wir auch...). Das Problem entsteht nicht durch die Pferde, sondern durch die (noch) mangelhafte Ausbildung des Hundes, wird aber anders wahrgenommen.
Gegen diese genannten drei Beispiele lassen sich hunderte setzen, die ungefähr so verlaufen: Man trifft sich, man weicht sich aus, man grüßt sich. Der Hund darf mal schnuppern. Das Kind darf streicheln. Es gibt einen kurzen Schwatz.
Die Frage ist, was sich stärker ins Gedächtnis prägt.
Wahrnehmung, Erwartungshaltung und Grundeinstellung sind sehr komplex und von außen schwierig zu beeinflussen. Ich nehme mich da auch nicht raus.
Von daher finde ich es grundsätzlich richtig, ein paar Regeln einzuführen, für die jede Seite ein paar Abstriche machen muß, anstatt Verbote aufzuerlegen. Es wird immer Menschen geben, die sich darüber hinwegsetzen (in allen Nutzergruppen), aber die meisten werden sich daran halten.
Profil von Jenny Kraemer
Gepostet von:Jenny Kraemer
vor 4 Jahren
Viele tolle Kommentare und ich kann jeden Verstehen. Ich glaube niemand geht vor die Tür mit dem Vorsatz " jetzt such ich mir mal einen Konflikt und verhalte mich absichtlich egoistisch " Natur ist wunderbar für Alle da und gehört uns nicht. Das Problem liegt bei dem der motzt und hat meistens nichts mit der Person zu tun die es abbekommt.
Bedeutet Gelassen bleiben, mitfühlen und nicht alles so ernst nehmen. Diese Einstellung kann man wenn man will schulen. Vielleicht in einem Praxis Workshop Begegnung in Wald und Flur. Situationen testen und merken was mich wirklich stört.
Profil von Elke Friederich
Gepostet von:Elke Friederich
vor 4 Jahren
@Jenny Kraemer "das Problem liegt bei dem , der motzt ..." wie soll man das verstehen ?
Wenn Radfahrer - ohne auf sich aufmerksam zu machen - in nicht reduziertem Tempo im cm - Bereich an Fußgängern oder Kindern vorbeifahren und dabei eine nicht zu unterschätzte Gefährdung entsteht, ist also derjenige das Problem, der das so nicht hinnehmen möchte ?
Profil von Karn Michelle Bollman
Gepostet von:Karn Michelle Bollman
vor 4 Jahren
@Elke Friederich Geschweige den die E-Bike Raser, die auf Fussgängerwege und/oder Fahrradwege unterwegs sind. Sehr deutlich zu sehen in Wehen an der Aarstr. Aus Richtung Hahn hört der Radweg bei Hausnummer 205 auf. Regelmäßig wird einfach weiter gefahren bis Berlinerstr. Wie oft bin ich schon fast angefahren worden und noch beschimpft, "Ich sollte aufpassen".
Profil von Urta Steinhäuser
Gepostet von:Urta Steinhäuser
vor 4 Jahren
Die Wege, insbesondere stark genutzte Wege, gut instand zu halten, reduziert auch die Konflikte bei der Nutzung. Hier könnte mancher Weg unterstützt werden (und das meint nicht: asphaltiert)
Profil von Urta Steinhäuser
Gepostet von:Urta Steinhäuser
vor 4 Jahren
Der Versuch, einen Radweg durch den Wald nach Wiesbaden zu initiieren, ist am Widerstand der Naturschutzbehörde gescheitert. Da wird die Natur 'geschützt', mit dem Ergebnis, dass man weiterhin schön mit dem Auto fährt (durch den Wald übrigens, fällt bei einer Bundesstraße nur nicht so auf).
Profil von Thomas Fischer
Gepostet von:Thomas Fischer
vor 4 Jahren
Da eine Lösung zu finden, dürfte leider äußerst schwierig sein... Rücksichtnahme ist bei vielen Zeitgenossen ein Fremdwort. Das ist ja auch kein spezielles Problem in Taunusstein, sondern tritt überall auf - wir sind ein Volk voller Egoisten. Und wer mal zurückstecken sollte, wird entweder patzig ("das geht Sie gar nix an" ist noch die harmlose Version) oder gar handgreiflich... Dabei ist es egal, ob man als Fußgänger, Radfahrer, Autofahrer oder anderweitig den Mitmenschen begegnet. Eine Sensibilisierung für das Thema wird nur durch (Um)Erziehung gelingen und das ist ein langfristiges Thema.... Aber irgendwo muss man anfangen, die Situation zu verändern. Konkret kann die Stadt einerseits repressiv handen, sprich Eingreifen durch Ordnungskräfte vor Ort im Falle von Fehlverhaltensfällen (sofern es eine rechtliche Handhabe für das Fehlverhalten gibt). Aber es gäbe auch die Möglichkeit der "Umerziehung" durch belohnende Maßnahmen. Engagements im Sinne der Gemeinschaft z.B. Wahrnehmung eines Ehrenamts, Freiwilligendienste für Stadt und Gemeinden könnte man da nennen. "was habe ich denn davon" - wird oft als Frage gestellt, also müsste man z.B,. Vergünstigungen schaffen für die, welche sich am Gemeinwohl und Miteinander beteiligen. Keine Ahnung, ob man z.B. durch Freikarten fürs Schwimmbad, vergünstigte Mieten für städtische Räume/Plätze, Beitragsreduzierungen für Kitas, Parkgutscheine etc. hier der Freiwilligkeit etwas auf die Sprünge helfen kann....
Profil von Dr. J. Michael Henneberg
Gepostet von:Dr. J. Michael Henneberg
vor 4 Jahren
Folgende Situation haben wir vor etlichen Jahren als junge Familie mit vier Kindern erlebt:
Wir waren auf einem Feldweg nahe Orlen unterwegs, als uns mitten auf dem Weg zwei Reiterinnen entgegenkamen. Wir hielten an und warteten, dass die Reiterinnen ihre Pferde an eine Seite des Wegs leiten würden, damit wir ungefährdet vorbeilaufen könnten, aber nicht geschah. Da sagte die eine Reiterin sinngemäß: Gehen Sie zur Seite, Sie gefährden doch ihre Kinder. Nach kurzem Wortgefecht haben wir nachgegeben, sonst befänden wir uns noch immer dort.
Wegen der Eindringlichkeit der Situation habe ich später oft darüber berichtet und annähernd gleichverteilt konträre Kommentare dazu angehört: Eine Seite vertrat die pragmatische Lösung im Sinne der Reiterinnen, die andere Seite die rücksichtvolle Lösung im Sinne der Familie. Niemand war bereit, seine Meinung zu ändern.
Hierin besteht das Problem: Ein Lösungsansatz könnte die Vermittlung von oder die Rückbesinnung auf Regeln sein, die schon immer für das friedliche Zusammenleben von Menschen erforderlich waren.
Profil von Christiane Munzel
Gepostet von:Christiane Munzel
vor 4 Jahren
@Dr. J. Michael Henneberg
Hallo Herr Henneberg, Ihren Ärger kann ich sehr gut nachvollziehen. Ich reite seit 30 Jahren mit verschieden großen Gruppen durch die Taunussteiner Gemarkung, nahezu täglich, und bin sowohl von Seiten meiner Eltern, als auch von Seiten meiner reiterlichen Ausbilder zu Rücksichtnahme erzogen worden. D.h., wenn ich anderen Menschen begegne, so pariere ich mein Pferd zum Schritt durch und mache Platz. Ich beobachte mein Gegenüber und wenn ich Unsicherheit oder gar Furcht vor Pferden erkenne, halte ich umso mehr Abstand und spreche die Leute an. So habe ich auch viel Rücksicht erlebt, wenn z.B. ich Probleme mit einem Pferd hatte (was leider hin und wieder vorkommt, denn es sind keine Automaten), aber auch kuriose Dinge.
Umsomehr ärgere ich mich über rücksichtsloses und dummes Verhalten anderer Reiter/innen, da ihr Verhalten auf uns alle zurückfällt.
Ihnen ist dieser eine Vorfall im Gedächtnis geblieben, andere, freundliche Begegnungen mit Reitern nicht. Das ist sehr schade.
Die moderne Reiterausbildung seitens des Dachverbands der Reiterei ist auf den Turniersport fixiert (wie wohl in jeder Sportart), das Geländereiten marginalisiert. Hierum kümmern sich inzwischen andere Verbände. Es handelt sich also um ein komplexeres Problem.
Eine mögliche Maßnahme, und hier bringe ich mich gerne ein, sowohl als Vorsitzende eines Freizeitreitervereins, als auch als Ausbilderin von Freizeitreitern, wäre es, in den Reitställen selbst Infoabende zu veranstalten und dort Verständnis und infolgedessen Rücksichtnahme zu erzeugen.
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