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Micha WI

Mitglied seit 1. November 2023

Ich betrachte die Aufforderung der Stadt Taunusstein, Ideen für die Moblität der Zukunft einzureichen als Brainstorming. Wer nicht weiß was das ist, wird auf dem Internet umfassend Informationen dazu finden. Wer dagegen schon mit Brainstormig zu tun hatte weiß, daß in der Sammlungsphase (hier Ideeneinreichung) jeder noch so irrsinige und realitätsfern erscheinende Gedanke ausgesprochen werden darf. Alles ist erlaubt, denn schließlich kann in jedem Gedanken irgendetwas Brauchbares stecken. Bewertet wird in einer späteren Phase. In diesem Sinne freue ich mich über jeden, der seinen Gedanken keine unnötigen Zügel anlegt.

Alle von diesem Teilnehmenden eingereichten Beiträge

Es sind 5 Projekte verfügbar.
Beliebt Ideen haben geladen.

Errichtung von Photovoltaikanlagen mit Speicher an möglichst vielen Standorten

Micha WI•vor 2 Jahren Beim Blick auf das Solarkataster Hessen (https://www.gpm-webgis-12.de/geoapp/frames/index_ext2.php?gui_id=hessen_sod_03) ist ersichtlich, daß es in Taunusstein jede Menge Dach- und andere Flächen gibt, die die Errichtung einer Photovoltaikanlage erlauben. Nicht jeder Bürger hat allerdings die nötigen finanziellen Mittel für die Errichtung einer solchen Anlage. Die StadtTaunusstein sollte prüfen ob und wie es ihr möglich ist, jedem interessierten Bürger Hilfestellung für die Errichtung einer eigenen PV-Anlage mit Speicher zu leisten.Beispiele: Vorfinanzierung der PV-Anlage und faire Verträge mit leistbarem Zinssatz Beauftragung aus einem Pool geeigneter PV- Unternehmen Vorgabe der technischen Komponenten und deren Einkauf in großem Stil Benefits gibt es natürlich nicht umsonst: Verpflichtung der Errichtung einer PV-Anlage auf jedem geeigneten neu errichteten Dach. Zugang zu ausgewählten Wallboxen im gesamten Stadtgebiet für EMIL (Für die Frage der Abrechnung gibt es sicher geeignete Lösungen).

Photovoltaikanlagen bauen

Micha WI•vor 3 Jahren Errichtung von Photovoltaikanlagen wo immer es möglich ist und den Strom EMIL und dem ÖPNV zur Verfügung stellen. Förderung (nicht finanzieller Art sondern durch den Abbau behördlicher Hindernisse) entsprechender privater Anlagen, um die Abkehr von fossilen Brennstoffen zu beschleunigen.

Fußläufige Einkaufsmöglichkeiten schaffen

Micha WI•vor 3 Jahren Wiederbelebung des Konzepts "Tante Emma Laden", damit Produkte des täglichen Bedarfs fußläufig erworben werden können und das Auto stehenbleiben kann. Ladengeschäfte so verteilen, daß niemand weiter als 500 m gehen muß.

Kreisverkehre errichten und / oder Ampeln umbauen

Micha WI•vor 3 Jahren Überall wo es baulich möglich ist Kreisverkehre einrichten und so auf die teuren und energieverbrauchenden Ampelanlagen verzichten.Ampeln so umbauen, daß ein Verkehrsfluß ohne Stockungen erreicht wird. Alle Ampeln innerhalb des Stadtgebiets mit Kontaktschleifen nachrüsten, die dafür sorgen, daß die jeweilge Ampel auf Rot umschaltet, sobald die lokal zulässige Höchstgeschwindigkeit überschritten wurde. Effekt: Wer's mal kapiert hat, fährt zum Wohle aller Verkehrsteilnehmer und aller Anwohner gleichmäßiger.Alle Ampeln auf den Durchgangsstraßen so umprogrammieren, daß Grün aus einer vernünftigen Entfernung per Kontaktschleife angefordert werden muß. Wenn beim Passieren der Schleife die lokal zulässige Höchstgeschwindigkeit überschritten ist, schaltet die Ampel gleich wieder auf Rot. Die Seitenstraßen haben per default Grün.

Schmalspurbahn in der Achse Neuhof - Bleidenstadt

Micha WI•vor 3 Jahren Errichtung einer zweigleisigen Schmalspurbahn im Aartal als Rundkurs zwischen Neuhof und Bleidenstadt zur energiesparenden Personen- und Güterbeförderung. Die Züge fahren ohne Fahrpersonal. (Vorbild: Nürnberger U-Bahn. https://www.br.de/nachrichten/bayern/vag-15-jahre-automatische-u-bahn-nuernberg-ein-erfolgs-projekt,Th9t7c9). Die Triebwagen beziehen ihren Strom aus Batterien, die an die Enden der Züge gehängt werden. Bei Bedarf werden die Batteriewagen an den Enden der Strecke zum Aufladen der Batterien abgekoppelt und durch Wagen mit aufgeladenen Batterien ersetzt. An den meisten Haltepunkten übernehmen EMIL-Fahrzeuge Personen und Güter zur Weiterbeförderung an die Zielpunkte abseits der Trasse. Die zweigleisige Streckenführung im Aartal ermöglicht einen vom Berufsverkehr unabhängigen Transport entlang der Achse Neuhof - Bleidenstadt. Die Züge fahren gegenläufig. Weichen ermöglichen den Wechsel zwischen dem "inneren" und dem "äußeren" Gleis, damit der Betrieb bei Störungen im Gleis oder Reparaturarbeiten an der Trasse möglichst wenig beeinträchtigt wird. Die Betriebszeiten, die Taktung und die Fahrpreise sind so gestaltet, daß eine hohe Akzeptanz erreicht wird. Die Haltepunkte sind nicht einfach Orte zum Ein- und Aussteigen, sondern sind mit Attraktionen angereichert: Café, Weinstand, Kinderspielplatz, Altentreff, Gastronomie, Skaterbahn, Jugendtreff. Dadurch wird die Nutzbarkeit als normales Verkehrsmittel insbesondere an Wochenenden und in der Ferienzeit erweitert zur touristischen Attraktion und Besuchermagnet für ganz jung bis ganz alt.
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